von der frau ohne zukunft, und plötzlich war alles klar

hier und jetzt glaubte sie an sich selbst und das reichte ihr vollkommen um die klarste antwort auf die fragen, die es gar nicht gegeben hat, doch zu erhören. sie hörte sich selbst zu, ihr gehör wurde gläsernd, wie eine scheibe durch die man den regen tropfen hören konnte und sie war sich der sache sicher. sie wusste ihre träume zu entschlüsseln, sie zu nutzen, sie waren ihr wichtig und sie hatten die heilsamste wirkung auf das leben selbst. nicht nur ihr eigenes, auf das leben vieler. das leben war nicht das problem, das leben liebte jeden. das leben sprüdelte voll leidenschaft und lust, geborgenheit, weitelese hier meer

und jeder der sein inneres nicht ...

der wind. der wind, er faszinierte mich. ich konnte nicht sagen, was das konkrete dadran war, er meine aufmerksamkeit in sein umfeld abzulenken versuchte. mich durch dich und deine blosse existenz immer wieder mit der gewissheit in kontakt, meiner eigenen intuition zu trauen, mich akzeptiert und angenommen zu fühlen war das gefühl jenes mich eroberte, ich an dich die gedanken verlor. so magisch und heilsam wirkte unsere kraft und ich spürte deine einsamkeit, der atem hob und senkte gleichmässig meine bauchdecke. meine aufmerksamkeit, meine seele, mein innerstes war mit allem in mir vereint und dies zu spüren schenkte mir die zuversicht, unsere verbundenheit eine auflese hier meer