würde: dem gehenden schiebt sich der weg unter die füße

dem gehenden schiebt sich der weg unter die füße … die würde sei unantastbar. so habe man eine idee in stein gemeisselt. man kann sie also nicht tasten. nicht berühren. doch wenn man die würde nicht berühren kann, dann woraus besteht ihre essenz. dem wesen eines elephanten sehr nahe, verband ann ihren hoch ausgeprägten treusinn nachweislich unvergleichbar. sie war nicht in gefangenschaft doch fühlte sie, wie die gefangenschaft ihrer brüdern und schwestern, wie ein loch ohne boden, sie mit in das unglück sog. ihre rufe erkannte sie vom weiten und doch war sie nicht schnell genug um ihnen die hand zu reichen. sie beeilte sichlese hier meer

gesucht und gefunden

der tag an dem der himmel blau machte, war sehr hell. „achtet auf eure träume“ war die botschaft, die von uns empfangen, die wahrnehmung der anderen zu sensibilisieren versuchte. der tag bot sich mit allem an, er öffnete sich und gewährte einblicke. ann vergass ihn nicht und immer wieder suchte sie sein geist auf und ein teil vom traum, der genau deshalb real geworden war, ummantelte sie in eine hellfühlige akzeptanz und einen hauch, der für einander empfundenen freundschaft, die auf der nackten haut, sich wie die füse enies schmetterling anfühlte. zwischen den welten wandelnd, sie umfassend wahrnehmend und dem was war eine richtung schenkend,lese hier meer

die-reise-mit-dem-traum

„in der dunkelheit und mit geschlossenen augen, sah ich, wie mein vater und ich zwei schlangen zu zähmen versuchen. sie schlingelten ihre körper in der für schlangen typischen bewegung  … ich erwachte …“ wir träumen alle, in jeder nacht unseres lebens. träume helfen uns eine form von kreativität, intuition, erkentniss und sensibilität zu entwickeln, mit der wir unser leben einfach gestalten können. lass dich fallen, lerne schlangen beobachten, pflanze unmögliche gärten. lade jemanden gefährlichen zum tee ein, mache kleine zeichen, die „ja“ sagen und verteile sie überall in deinem haus. werde ein freund von freiheit und unsicherheit. freue dich auf träume. weine bei kinofilmen, schaukle so hoch du kannstlese hier meer

die heilige weisse kuh und die huette

„wenn sich ein blatt bewegt, kann auch der ast erzittern“, sagt ein altes chinesisches sprichwort und plötzlich wendete sich das blatt. eigentlich mochte sie nicht über das leid und krankheiten reden, zu mindest nicht über die eigenen beschwerden, die sie patu nicht loslassen wollten oder auch umgekehrt . eine der kleinen katzen kam zu ihr ins zimmer und legte sich neben ihr, einige zeit danach waren es bereits drei. sie kamen oft täglich zu ihr so als ob sie ein magnet für alles leben sei. als sie noch etwas jünger waren, krabbelten sie alle unter ihre decke und kuschelten sich an sie heran. jetzt wo sie bereitslese hier meer

über das konsumieren

Wovon soll ich noch Träumen? von Welt Frieden anderen Räumen? Allein Sein Zusammen Gemeinsam immer wieder das selbe Das geht so nicht Weiter Elektrosmog Gehirn Sog Warum willst Du nicht weiter Denken und Deine Jungen Jahre und Dein Leben dem Tod verschenken. Du kennst keinen Maß Gehst mit der Masse Das macht schliesslich Heute die ganze Klasse. Du willst „Normal“ sein. Stellst Dir aber nicht die Frage, was das normal Sein in diesen Tagen und welche Bedeutung um es laut zu sagen und überhaupt Sohn. Ich wünsche Dir Heute viele einzelnd flatternde Buchstaben Interesse Freunde und Gaben. Menschen und Wesen, die Dich begleiten und Deine Sichtlese hier meer