"mögest du immer luft zum atmen, feuer zum wärmen, wasser zum trinken und erde zum leben haben." aus latainamerika

„mögest du immer luft zum atmen, feuer zum wärmen, wasser zum trinken und erde zum leben haben.“ aus latainamerika ich lebe ein liebevolles und erfülltes leben , dachte ann noch im bett liegend und den tag mit den worten begrüßend. es wird wieder eines der wundervollsten tage sein, dass ich je hätte mir erwünschen können, sagte sie. es war ein sonntag und ann träumte im dunkeln der vergangenen stunden wieder sehr intensiv und hatte den eindruck, der traum war sehr erhellend. drei männer fuhren mit drei autos in drei verschiedene richtungen. vorhin unterhielt sie sich noch mit bartek, ihrem sohn und mitbewohner, und erzählte ihm heiter von demlese hier meer

vor die füße menschen liebe tier

anfang juni der zweite. nichts mehr zu tun. es ist vollbracht, dachte ann als sie auf der terasse sitzend den regenbogenfaden in der hand hielt und den anregenden aus der tierwelt stammenden stimmen horchte. zehn jahre bin ich gewandert , habe schmerz und leid erfahren aber auch freude und lust. jetzt bin ich in firieden. mein herz in der stille der nacht , des am himmel leuchtenden tiefem blau nimmt nur noch das wahr , was zu mir gehört, was mir gut tut. keine autoabgase, die meine lunge täglich mit einer ladung schiessender gewähre zu berisseln versuchen, so als ob das dasein der gesteuerten nurlese hier meer