der ort an dem das unmögliche möglich wird

der raum verwandelte sich in eine wolke aus berührender augenblicke, die uns durch die sinne hautnah begleiteten. sie zog die luft durch die flügel der  sich in der mitte ihres kopfes befindenden organes, tief in das innere hinein,  um mit der komposition dem zentrum oder anderen teilen ihrer inneren landkarte einen hauch von liebkosung  zu schenken. woran erinnert mich der duft des wassers, was fühle ich wenn ich den nektar einer mich in ihre bahn anziehenden blume schmecke? die begierde um die es sich  drehte, handelte von lili. lili war eine blume. ihr name, die lilie, war im alten griechenland die blume der hera, die gleichzeitig die gattinlese hier meer

von dem wesen der freundschaft

  die stimmbänder sangen noch vor dem ersten frühstück melodien in völlig fremdartigen nuancen, so das ann sich darin vorkam, wie als ob sie das zweithäufigste vorkommende element, welches in gesamten universum neben dem sauerstoff  das in der luft schwebte, geschluckt hätte. den geheimnisvollen stoff, das aus jeweils zwei elektronen, zwei protonen und zwei neutronen bestand. man nannte es: helium. verschiedene stimmen in der höhe und tiefe erfüllten die räume. ann stand irgendwo in der mitte, die gestalt eines wesens wahrnehmend, das sich leise durch den flur bewegte. es war kein geist und im haus spuckte es auch nicht. ein gelbes shirt und die shilouette eines gestreiften tigers auflese hier meer