die reise ins nirgendwo

der junimond bescherte uns mit erfreuerlichen aussichten. ann bekamm wieder aufträge und so konnte die familie wieder zukunftspläne schmieden. ann liebte was sie tat und was sie tat, hatte nicht nur sie mit freudigen momenten berührt, sondern auch die personen mit denen sie zu tun hatte. zuversichtlich und hoffnungsvoll widmete sie sich den ihr anvertrauten aufgaben. „du kriegst das immer so wunderbar hin!“ sagte die frau in der ferne, für die ich in der ersten woche, einige angleichungen an den umweltbedienungen ihrer identität mitgestalten konnte. sie war eine kräuterkundige dame, mittleren alters und eine ehemalige biologielehrerin. ich half ihr bei der konzeption der webseite, dielese hier meer

ist nicht der, der, nach,mehr...

.. die sterne und der gesang der eule, die fast ununterbrochen beim anbruch der dunkelheit von dem raum nebenan, dem wald, welcher den darin sich den raum nehmender geschöpfen ein zu hause war, liess ann in eine tiefe versenkung fallen. so unbeschreiblich dankbar fühlte sie sich, wenn das gefiederte tier, sie in die behutsame arme des träumers begleitete. gleich nach dem aufwachen erinnerte ich ihn. ich sah darin, einen der freunde getroffen zu haben. er sass auf einem weissem fahrrad und auf den boden schauend fuhr er einen weg an den bahnschienen entlang. ich rufte ihn bei seinem namen und augenblicklich blieb er stehen, schaute zu mir hoch, ein grinsen breitete sich auf seinemlese hier meer