gesucht und gefunden

der tag an dem der himmel blau machte, war sehr hell. „achtet auf eure träume“ war die botschaft, die von uns empfangen, die wahrnehmung der anderen zu sensibilisieren versuchte. der tag bot sich mit allem an, er öffnete sich und gewährte einblicke. ann vergass ihn nicht und immer wieder suchte sie sein geist auf und ein teil vom traum, der genau deshalb real geworden war, ummantelte sie in eine hellfühlige akzeptanz und einen hauch, der für einander empfundenen freundschaft, die auf der nackten haut, sich wie die füse enies schmetterling anfühlte. zwischen den welten wandelnd, sie umfassend wahrnehmend und dem was war eine richtung schenkend,lese hier meer

ist nicht der, der, nach,mehr...

.. die sterne und der gesang der eule, die fast ununterbrochen beim anbruch der dunkelheit von dem raum nebenan, dem wald, welcher den darin sich den raum nehmender geschöpfen ein zu hause war, liess ann in eine tiefe versenkung fallen. so unbeschreiblich dankbar fühlte sie sich, wenn das gefiederte tier, sie in die behutsame arme des träumers begleitete. gleich nach dem aufwachen erinnerte ich ihn. ich sah darin, einen der freunde getroffen zu haben. er sass auf einem weissem fahrrad und auf den boden schauend fuhr er einen weg an den bahnschienen entlang. ich rufte ihn bei seinem namen und augenblicklich blieb er stehen, schaute zu mir hoch, ein grinsen breitete sich auf seinemlese hier meer

von dem wesen der freundschaft

  die stimmbänder sangen noch vor dem ersten frühstück melodien in völlig fremdartigen nuancen, so das ann sich darin vorkam, wie als ob sie das zweithäufigste vorkommende element, welches in gesamten universum neben dem sauerstoff  das in der luft schwebte, geschluckt hätte. den geheimnisvollen stoff, das aus jeweils zwei elektronen, zwei protonen und zwei neutronen bestand. man nannte es: helium. verschiedene stimmen in der höhe und tiefe erfüllten die räume. ann stand irgendwo in der mitte, die gestalt eines wesens wahrnehmend, das sich leise durch den flur bewegte. es war kein geist und im haus spuckte es auch nicht. ein gelbes shirt und die shilouette eines gestreiften tigers auflese hier meer

die liebe trägt die seele wie die füße den leib tragen

der tag leuchtete in silbrigem duft von schimmerndem licht, welches sich durch die graue wolkendichte des nachmittages in den arbeitsräumen ausbreitete. der raum war voller licht und sonne gefüllt und lud ein,  gemütlich die stunden der herbstlich gefärbten stimmung darin zu verbringen. ann zündete eine kerze. das machte sie jeden morgen, einfach weil sie in diesem ritual eine art von schönheit erkannte. schönheit und dankbarkeit frohen mutes und lebendigkeit  des besonderen tages ins auge blicken zu können. an verschiedenen plätzen legte sie ein räucherstäbchen , um die sinne und die sinnlichkeit ihrer und der bewohner des hauses, mit dem duft von sandelholz anzuregen. chris und phoebe waren von ihrer reise zurückgekehrt. die geschichte vonlese hier meer

freunschaft-ist-voller-wunder

„in dem augenblick, in dem man etwas seine aufmerksamkeit zuwendet, und sei es auch nur ein grashalm, wird es selbst zu einer geheimnisvollen, überwältigenden, unbeschreiblich großartigen welt.“ die freundschaft ist voller wunder. wie die instrumente die sie mit ihren klängen umwebt, berührt sie uns  in der tiefe aber auch an der oberfläche findet sie statt. an der oberfläche und in der direkten begegnung, geht sie uns manchmal ganz tief unter die haut. in der begegnung geschieht berührung und beziehung.  nicht zu verwechseln durch eine abwandlung von erziehung oder gar idealisierung. jeder möchte in seinem wesenskern berührt sein. und jeder kern scheint auch etwas anderes zu brauchen um berührt werden zu können, oderlese hier meer