gesucht und gefunden

der tag an dem der himmel blau machte, war sehr hell. „achtet auf eure träume“ war die botschaft, die von uns empfangen, die wahrnehmung der anderen zu sensibilisieren versuchte. der tag bot sich mit allem an, er öffnete sich und gewährte einblicke. ann vergass ihn nicht und immer wieder suchte sie sein geist auf und ein teil vom traum, der genau deshalb real geworden war, ummantelte sie in eine hellfühlige akzeptanz und einen hauch, der für einander empfundenen freundschaft, die auf der nackten haut, sich wie die füse enies schmetterling anfühlte. zwischen den welten wandelnd, sie umfassend wahrnehmend und dem was war eine richtung schenkend,lese hier meer

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rein zufällig an einem sonnigen sommertag, wie das leben halt die umstände zusammenstrickt und die schwingung zueinander führt , traffen sich ihre blicke. er ein langer , frischer gut ausschauender junger mann  mit dem sanftestem charakter das sie je zur spüren bekommen hat und sie, eine liebevoll heitere seele, gaben der anziehungskraft die chance, den funken der liebe und ihrer magie in dem unendlichem raum der mehrdimensionalen welt in der sie zu leben wagten, entstehen zu lassen. die welt, die aus träumen und lust bestand. glitzernde fäden, die die wolken durchstreiften um dem himmel eine mixtur aus pastellfarbenden  nuancen  ein türkis hell blaues gesicht zu verleihen. eine welt, die durchlese hier meer

die liebe trägt die seele wie die füße den leib tragen

der tag leuchtete in silbrigem duft von schimmerndem licht, welches sich durch die graue wolkendichte des nachmittages in den arbeitsräumen ausbreitete. der raum war voller licht und sonne gefüllt und lud ein,  gemütlich die stunden der herbstlich gefärbten stimmung darin zu verbringen. ann zündete eine kerze. das machte sie jeden morgen, einfach weil sie in diesem ritual eine art von schönheit erkannte. schönheit und dankbarkeit frohen mutes und lebendigkeit  des besonderen tages ins auge blicken zu können. an verschiedenen plätzen legte sie ein räucherstäbchen , um die sinne und die sinnlichkeit ihrer und der bewohner des hauses, mit dem duft von sandelholz anzuregen. chris und phoebe waren von ihrer reise zurückgekehrt. die geschichte vonlese hier meer

die zeit und die freiheit

    das leben ist magisch. die magie ein zauberer welcher uns in der welt in der wir leben mit fühlen lässt, er lässt uns fühlen wie wundervoll das leben sein kann, wenn man sich dafür entscheidet das leben selbst in die hand zu nehmen. gestaltungsräume öffnen sich. ein unsichtbarer freund. ein geistiges hauch von nichts. du spürst seine anwesenheit. er ist da und du fühlst dich geborgen. in seinem arm. riechst an seinem puls. ich staune, ich begeistere mich, bin mit dem universum eins. mit seiner unendlichen und tiefen wahrheit verbunden. ich strecke meine fühler, meine hände zum himmel hinaus und rufe lauthalsig: “ ja“. ein schrei welcherlese hier meer

transformation-revolution-kommunikation

können bäume fühlen. erregung, trauer oder freude empfinden. das war die erste inspiration des zeitgeistes, der sophia an diesem sonntag mit einem anregenden reiz beschenkt hat. sophia, die göttin der weisheit. zu mindest hat man in griechenland solche bedeutung ihrem namen zugesprochen und sophia allein, sie fühlte sich mit der herkunft der buchstaben wohl. sie dachte über die im ersten satz erschienene frage nach und stellte laut ihrer beobachtungen und erfahrungen fest, dass tiere und menschen doch empfindungen mit sich tragen. der mensch erinnert sich z.b. an den schmerz wenn er auf eine unangenehme art uns weise berührt wird oder ihn eine bremse am bein zwickt und seine handlese hier meer

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