loic singt

ich spüre mich und sehe dich in fast jedem gesicht, jedem augenlicht, in jeder geste erkenne ich dich. so wie ich dich kenne. die erinnerung verblasste nicht. das englische wort „memory“ (erinnerung) hat eine griechische wurzel, die bedeutet, „sich um etwas sorgen, um etwas kümmern, etwas pflegen“. erinnerung wird lebendig, wenn wir uns um unsere erfahrungen kümmern, wenn wir uns zeit nehmen zu spüren, wenn wir den geschmack unseres eigenen lebensweges wieder in unserem körper fühlen. ein mann half mir plakate auf einer tafel aufzuhängen. in einem supermarkt wo viele menschen hin einkaufen gehen. sie hängen da jetzt ganz oben, fest, mit klebeband befestigt undlese hier meer

von der frau ohne zukunft, und plötzlich war alles klar

hier und jetzt glaubte sie an sich selbst und das reichte ihr vollkommen um die klarste antwort auf die fragen, die es gar nicht gegeben hat, doch zu erhören. sie hörte sich selbst zu, ihr gehör wurde gläsernd, wie eine scheibe durch die man den regen tropfen hören konnte und sie war sich der sache sicher. sie wusste ihre träume zu entschlüsseln, sie zu nutzen, sie waren ihr wichtig und sie hatten die heilsamste wirkung auf das leben selbst. nicht nur ihr eigenes, auf das leben vieler. das leben war nicht das problem, das leben liebte jeden. das leben sprüdelte voll leidenschaft und lust, geborgenheit, weitelese hier meer

gesucht und gefunden

der tag an dem der himmel blau machte, war sehr hell. „achtet auf eure träume“ war die botschaft, die von uns empfangen, die wahrnehmung der anderen zu sensibilisieren versuchte. der tag bot sich mit allem an, er öffnete sich und gewährte einblicke. ann vergass ihn nicht und immer wieder suchte sie sein geist auf und ein teil vom traum, der genau deshalb real geworden war, ummantelte sie in eine hellfühlige akzeptanz und einen hauch, der für einander empfundenen freundschaft, die auf der nackten haut, sich wie die füse enies schmetterling anfühlte. zwischen den welten wandelnd, sie umfassend wahrnehmend und dem was war eine richtung schenkend,lese hier meer

natur fotografie-natur photography

rein zufällig an einem sonnigen sommertag, wie das leben halt die umstände zusammenstrickt und die schwingung zueinander führt , traffen sich ihre blicke. er ein langer , frischer gut ausschauender junger mann  mit dem sanftestem charakter das sie je zur spüren bekommen hat und sie, eine liebevoll heitere seele, gaben der anziehungskraft die chance, den funken der liebe und ihrer magie in dem unendlichem raum der mehrdimensionalen welt in der sie zu leben wagten, entstehen zu lassen. die welt, die aus träumen und lust bestand. glitzernde fäden, die die wolken durchstreiften um dem himmel eine mixtur aus pastellfarbenden  nuancen  ein türkis hell blaues gesicht zu verleihen. eine welt, die durchlese hier meer

die liebe trägt die seele wie die füße den leib tragen

der tag leuchtete in silbrigem duft von schimmerndem licht, welches sich durch die graue wolkendichte des nachmittages in den arbeitsräumen ausbreitete. der raum war voller licht und sonne gefüllt und lud ein,  gemütlich die stunden der herbstlich gefärbten stimmung darin zu verbringen. ann zündete eine kerze. das machte sie jeden morgen, einfach weil sie in diesem ritual eine art von schönheit erkannte. schönheit und dankbarkeit frohen mutes und lebendigkeit  des besonderen tages ins auge blicken zu können. an verschiedenen plätzen legte sie ein räucherstäbchen , um die sinne und die sinnlichkeit ihrer und der bewohner des hauses, mit dem duft von sandelholz anzuregen. chris und phoebe waren von ihrer reise zurückgekehrt. die geschichte vonlese hier meer