du liebst eine welt

du liebst eine welt dem wind zuhören ist, wie die seele spüren. sie trägt den gedanken der nacht, von dir zu mir in anbetracht des mondes, tracht. wenn sie mir zufliegt, spüre ich des herzens leises fliessen, dann weiss ich, das du das bist, der unendlicher raum der erinnerung. im schoss empfangen zu dieser stund, begleite mich die kraft, sich weitende pracht. die blätter rauschen, der regen fällt, ja doch, mein freund, du liebst eine welt, die mir auch gut gefällt.lese hier meer

sagt man, wenn sich kinder im laufe ihres lebens ähnlich entwickeln wie ihre vorfahren, weil bestimmte eigenschaften oder verhaltensweisen innerhalb der familie weitergegeben oder vererbt werden. bei den alten germanen, vor allem bei den niederdeutschen und westfälischen sippen, gab es in vorrömischer zeit die institution des abfells (ahd. ümpel). der abfell war ein zwilling, in einer neumondnacht geboren, dessen bruder – nur männliche nachkommen kamen hierbei in frage – in einer stammesfehde gestorben war. für einige zeit bekam der überlebende zwilling, der abfell, zum trost zahlreiche vergünstigungen eingeräumt: er durfte jede nacht eine frau seiner wahl zu bette führen, so viel met trinken, wie erlese hier meer

der ort an dem das unmögliche möglich wird

der raum verwandelte sich in eine wolke aus berührender augenblicke, die uns durch die sinne hautnah begleiteten. sie zog die luft durch die flügel der  sich in der mitte ihres kopfes befindenden organes, tief in das innere hinein,  um mit der komposition dem zentrum oder anderen teilen ihrer inneren landkarte einen hauch von liebkosung  zu schenken. woran erinnert mich der duft des wassers, was fühle ich wenn ich den nektar einer mich in ihre bahn anziehenden blume schmecke? die begierde um die es sich  drehte, handelte von lili. lili war eine blume. ihr name, die lilie, war im alten griechenland die blume der hera, die gleichzeitig die gattinlese hier meer

von dem wesen der freundschaft

  die stimmbänder sangen noch vor dem ersten frühstück melodien in völlig fremdartigen nuancen, so das ann sich darin vorkam, wie als ob sie das zweithäufigste vorkommende element, welches in gesamten universum neben dem sauerstoff  das in der luft schwebte, geschluckt hätte. den geheimnisvollen stoff, das aus jeweils zwei elektronen, zwei protonen und zwei neutronen bestand. man nannte es: helium. verschiedene stimmen in der höhe und tiefe erfüllten die räume. ann stand irgendwo in der mitte, die gestalt eines wesens wahrnehmend, das sich leise durch den flur bewegte. es war kein geist und im haus spuckte es auch nicht. ein gelbes shirt und die shilouette eines gestreiften tigers auflese hier meer

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rein zufällig an einem sonnigen sommertag, wie das leben halt die umstände zusammenstrickt und die schwingung zueinander führt , traffen sich ihre blicke. er ein langer , frischer gut ausschauender junger mann  mit dem sanftestem charakter das sie je zur spüren bekommen hat und sie, eine liebevoll heitere seele, gaben der anziehungskraft die chance, den funken der liebe und ihrer magie in dem unendlichem raum der mehrdimensionalen welt in der sie zu leben wagten, entstehen zu lassen. die welt, die aus träumen und lust bestand. glitzernde fäden, die die wolken durchstreiften um dem himmel eine mixtur aus pastellfarbenden  nuancen  ein türkis hell blaues gesicht zu verleihen. eine welt, die durchlese hier meer