gesucht und gefunden

der tag an dem der himmel blau machte, war sehr hell. „achtet auf eure träume“ war die botschaft, die von uns empfangen, die wahrnehmung der anderen zu sensibilisieren versuchte. der tag bot sich mit allem an, er öffnete sich und gewährte einblicke. ann vergass ihn nicht und immer wieder suchte sie sein geist auf und ein teil vom traum, der genau deshalb real geworden war, ummantelte sie in eine hellfühlige akzeptanz und einen hauch, der für einander empfundenen freundschaft, die auf der nackten haut, sich wie die füse enies schmetterling anfühlte. zwischen den welten wandelnd, sie umfassend wahrnehmend und dem was war eine richtung schenkend,lese hier meer

ist nicht der, der, nach,mehr...

.. die sterne und der gesang der eule, die fast ununterbrochen beim anbruch der dunkelheit von dem raum nebenan, dem wald, welcher den darin sich den raum nehmender geschöpfen ein zu hause war, liess ann in eine tiefe versenkung fallen. so unbeschreiblich dankbar fühlte sie sich, wenn das gefiederte tier, sie in die behutsame arme des träumers begleitete. gleich nach dem aufwachen erinnerte ich ihn. ich sah darin, einen der freunde getroffen zu haben. er sass auf einem weissem fahrrad und auf den boden schauend fuhr er einen weg an den bahnschienen entlang. ich rufte ihn bei seinem namen und augenblicklich blieb er stehen, schaute zu mir hoch, ein grinsen breitete sich auf seinemlese hier meer

die heilige weisse kuh und die huette

„wenn sich ein blatt bewegt, kann auch der ast erzittern“, sagt ein altes chinesisches sprichwort und plötzlich wendete sich das blatt. eigentlich mochte sie nicht über das leid und krankheiten reden, zu mindest nicht über die eigenen beschwerden, die sie patu nicht loslassen wollten oder auch umgekehrt . eine der kleinen katzen kam zu ihr ins zimmer und legte sich neben ihr, einige zeit danach waren es bereits drei. sie kamen oft täglich zu ihr so als ob sie ein magnet für alles leben sei. als sie noch etwas jünger waren, krabbelten sie alle unter ihre decke und kuschelten sich an sie heran. jetzt wo sie bereitslese hier meer

  nach dem schrecken des dunklen träumens, erwachte ich heut früh in ein gefühl, mit meinen fingern den nackten leib meiner träume begreifen zu wollen. ich räckelte, dehnte und streckte mich im bett dann aber auch packte mich die lust der im hintergrund singenden vögel. falken, elster und eichelhehär erkannte ich noch im warmen gefäder eingerollt, denn kalendarisch gesehen haben wir noch winter. sie begrüßten mich in den frühen sonntag morgen. meine freude wächst ins unermässliche, wenn ich ihrer stimmen und ihrer sprache untereinander, ihren rufen, ihrem spiel und der mehrfarbigen melodischen konzerten zuhören kann. da fühle ich das glück. etwas unerwartet machte ich mir heute morgenlese hier meer