ich verstehe mich und ich sehe mich als reisende-schöngeist

wir verstanden und sahen uns als reisende. wahrnehmende, fühlende, anmutig liebende, wandernde, gehende, schauende und mitfühlende wesen. wir. freunde der zeit in dessen gegenwart zu verweilen uns empfänglich und sichtbar für die augen des „fremden“ des „anderen“ uns genauso erscheinen liess, wie wir uns auch selbst gesehen haben . mit der zeit zu sein lebte sich leicht, er war mir sehr nahe. ja, richtig. er nicht sie. irgendwie mochte ich mir gerne sagen, die zeit eine männliche form habe. warscheinlich weil ich mich so sehr nach einem mann sehnte, nach meinem mann. wir waren gleich, und uns verband mehr als das uns je von einanderlese hier meer

liebe und wege

als ann  ihre augen aufschloss , zog die aufmerksamkeit ihre wahrnehmung zunächst auf die im raum um das bett hreum hüpfende kätzchen, die nicht mehr wollten dass ann in die unendlichkeit von ihren träumen in das bodenlose mit hineingerissen wird. mit halb geöffneten augen warf sie den kleinen ihre anerkennende und fürsorgliche anteilnahme in form von einem „guten morgen ihr lieben“ zu, dennoch ihr wunsch war weiter schlummern zu mögen. der traum in dem sie sich derweil bewegte,  fühlte sich in ihrem erleben so heilsam und warm wie auch friedlich und empfänglich an, so dass sie den pflichten des alltags noch nicht bereit war nachkommen zu wollen.lese hier meer