das handspinnen, altes Handwerk neu entdeckt

Handspinnen Handspinnen ist eine alte Kunst und hält wieder Einzug in die Stuben. Just, es ist wieder “salonfähig”. Handspinnen wurde als erholsames „Hobby“ immer wieder neu entdeckt. Zu Spinnen wirkt auf den Menschen gleichzeitig sehr ausgleichend, zentrierend und balancierend. Eine Handspindel kann man überallhin mitnehmen. Zusammen mit einem Stück Kardwolle, lässt sie sich in jeder Handtasche verstauen und ist jederzeit einsatzbereit. Wolle verspinnen kann man wirklich fast überall, wenn es die Situation erlaubt, zwei Hände frei zu haben. Ob nun vor dem Fernseher, beim Besuch, auf Reisen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Falls die mitgenommene Literatur, lange Wartezeiten nicht befriedigend ausfüllt, eine Spindel tut dies bestimmtlese hier meer

baumwolle, wo kommt meine Kleidung her

Wo kommt meine Kleidung eigentlich her? Die Antwort auf diese Frage liefern einige wenige Internet Quellen und je mehr ich mich selber mit dem Thema intensiv beschäftige, indem ich Kleidung aus natürlichen und recycling Rohstoffen mit meinen eigenen Händen herstelle, umso tiefer spüre ich und es erscheint mir wichtig auf dieses Thema gesellschaftlich gesehen aufmerksam zu machen. Global denken und lokal handeln kann doch wirklich jeder. Warum auch nicht ich. Der Weg vom Rohstoff in den Kleiderschrank ist enorm langatmig, kostenintensiv und nicht unbedingt umweltentlastend. Das ist mir bewusst und ich stelle mir auch die Frage: wieso der Mensch, so viel an sich so oftlese hier meer

von der frau ohne zukunft, und plötzlich war alles klar

hier und jetzt glaubte sie an sich selbst und das reichte ihr vollkommen um die klarste antwort auf die fragen, die es gar nicht gegeben hat, doch zu erhören. sie hörte sich selbst zu, ihr gehör wurde gläsernd, wie eine scheibe durch die man den regen tropfen hören konnte und sie war sich der sache sicher. sie wusste ihre träume zu entschlüsseln, sie zu nutzen, sie waren ihr wichtig und sie hatten die heilsamste wirkung auf das leben selbst. nicht nur ihr eigenes, auf das leben vieler. das leben war nicht das problem, das leben liebte jeden. das leben sprüdelte voll leidenschaft und lust, geborgenheit, weitelese hier meer

und jeder der sein inneres nicht ...

der wind. der wind, er faszinierte mich. ich konnte nicht sagen, was das konkrete dadran war, er meine aufmerksamkeit in sein umfeld abzulenken versuchte. mich durch dich und deine blosse existenz immer wieder mit der gewissheit in kontakt, meiner eigenen intuition zu trauen, mich akzeptiert und angenommen zu fühlen war das gefühl jenes mich eroberte, ich an dich die gedanken verlor. so magisch und heilsam wirkte unsere kraft und ich spürte deine einsamkeit, der atem hob und senkte gleichmässig meine bauchdecke. meine aufmerksamkeit, meine seele, mein innerstes war mit allem in mir vereint und dies zu spüren schenkte mir die zuversicht, unsere verbundenheit eine auflese hier meer

ich verstehe mich und ich sehe mich als reisende-schöngeist

wir verstanden und sahen uns als reisende. wahrnehmende, fühlende, anmutig liebende, wandernde, gehende, schauende und mitfühlende wesen. wir. freunde der zeit in dessen gegenwart zu verweilen uns empfänglich und sichtbar für die augen des „fremden“ des „anderen“ uns genauso erscheinen liess, wie wir uns auch selbst gesehen haben . mit der zeit zu sein lebte sich leicht, er war mir sehr nahe. ja, richtig. er nicht sie. irgendwie mochte ich mir gerne sagen, die zeit eine männliche form habe. warscheinlich weil ich mich so sehr nach einem mann sehnte, nach meinem mann. wir waren gleich, und uns verband mehr als das uns je von einanderlese hier meer