ist nicht der, der, nach,mehr...

ist nicht der, der nach mehr greift, einer, der nie satt zu werden scheint?

.. die sterne und der gesang der eule, die fast ununterbrochen beim anbruch der dunkelheit von dem raum nebenan, dem wald, welcher den darin sich den raum nehmender geschöpfen ein zu hause war, liess ann in eine tiefe versenkung fallen. so unbeschreiblich dankbar fühlte sie sich, wenn das gefiederte tier, sie in die behutsame arme des träumers begleitete. gleich nach dem aufwachen erinnerte ich ihn. ich sah darin, einen der freunde getroffen zu haben. er sass auf einem weissem fahrrad und auf den boden schauend fuhr er einen weg an den bahnschienen entlang. ich rufte ihn bei seinem namen und augenblicklich blieb er stehen, schaute zu mir hoch, ein grinsen breitete sich auf seinem gesicht. er hielt an.

als ann in der küche das frühstück für sich vorbereitete, erblickte sie das zarte rosa, welches sich am horizont formte, den schimmer der aufgehender sonne, welcher die dem gebäude nahe stehende weidenbäume, einen beachtlichen gewand schenkten und im hintergrund, über den kronen des waldes, sah sie den noch in seiner ganzen weisheit leuchtenden mond. ann staunte wieder mit augen eines kindes, welches sich von der natur berühren und tragen lies. ein augenblick verlor sie sich, den horizont anschauend als ob er etwas zu ihr sagen würde, was sie noch nicht ganz verstehen, doch schon fühlen konnte. dieser moment war nichts ausserirdisches, kein paranormaler zustand der bewusstlosigkeit wo sie nackt und schwerelos sein konnte  und doch fielen ihr noch weitere gedanken zu der scene ein und dem bild von dem weissen fahrrad auf dem der freund reiste. sie erinnerte dann gleich noch dazu, eine begegnung mit drei pferden, die wie magisch von ihr angezogen, mit ihr eine herz zu herz unterhaltung führten, ohne je menschliche worte dafür zu gebrauchen.

„wir standen uns gegenüber, eine viertelstundelang und rührten uns nicht, dann kamen sie zu mir und ich konnte sie berühren, auch am kopf streicheln. ich spürte eine starke vibration in der brust und eine verbindung, ein strömen wie auch das gefühl, dass uns ein raum umgibt, der eine botschaft inne hält. als wir fertig damit waren uns untereinander auszutauschen, gingen die pferde auf die sonnenwiese und legten sich einer nach dem anderem auf dem rücken hin, sich in der erde welzend. ich beobachtete sie noch einige minuten und dann fuhr ich weiter, diesen moment für immer in erinnerung behaltend.“

oft sehnte ich mich danach in ferne länder zu gehen und fühlend die schöne welt, wie sie mir erscheint wahrzunehmen. der status quo war jedoch so, dass ich nicht die geringste ahnung davon hatte, wie diese utopische vision in die realität umgesetzt werden konnte. ich spürte und wartete auf eine idee die mir zufallen hätte können, ich blieb erfolglos und da sich mir nichts offenbarte, liess ich den gedanken fallen, doch er kam später immer wieder zurück mich immer wieder dadran erinnernd, dass dies doch wichtig für mich war in ferne länder zu gehen.
vom libertärem geist durchwehtes gebiet. mitten im paradies, wo das leben nur noch tobte, öffnete sich das tor.
die wärme der strahlung die ihr gesicht erreichte, half ihr, die phantastische botschaft des zeitgeistes zu empfangen. einfache wege, einfache schritte, einfach nur lebendig sein und die romantische sympathie des abenteuers spüren, welches das ufer der wiederkehrenden mondphase zeichnete. ihre fürsorgliche rolle als gefährtin, erfühlte sie im gleichem maas, wie das gewöhnlich aussergewöhnliche des mit süßem geschmack angehauchtem gefühl, welches sie pausenlos durchdrängte, sie jedoch nicht zu dominieren versuchte. diese haltung von tag zu tag durchlebt, beschenkte sie mit einer priese vielfalt. radischen und schnittlauch sähte sie im garten um danach eigenes gemüse ernten zu können. ann ahnte nicht wo die reise hingeht und das nicht zu ahnen war vielleicht schon ein geschenk an sich. sie freute sich des lebens mit aller wucht. aussergewöhnlich mutig fühlte sie sich jetzt, der natur so nahe. die tomaten brauchen wasser. sie ging nach draussen um das wasser aus der regentonne zu schöpfen und begoss damit die heranwachsenden pflänzchen, die sie zum zeitpunkt der ernte geniessen wollte.

in der gegenwart von menschen mit sinn, gefühl und gespür für das wesentliche. menschen die, die lebenszeit mit sinnfreien unterhaltungen vergeudeten, menschen mit charakterlicher schönheit und einem gespür für die wahrhaftigkeit. in ihrer anwesenheit schämte sie sich nicht . manche von ihnen hatten einen hang für idealismus oder politische ambitionen. andere wiederum widmeten sich lieber dem schöngeist. und alle waren sie, für sich allein so unglaublich inspirierend. wo konnte die freiheit eine form annehmen, die den menschen in seiner lebensart und der art wie er selber war, sein lassen konnte. wo gedanken und die geliebte lebensart, eine form annehmen würde, die die bewohner des raumes, welchen sie miteinander pflegten, ihnen das gefühl verschaffte, das sie doch alle ähnliches im sinn haben und sie doch vielmehr miteinander verbindet, als das sie sich von einander unterscheiden brauchen. und vielleicht die unterschiede waren es, die wie das feuerwerk am himmel die augen blind machte, die linien der masken entspannter erscheinend.

sie dachte an ihn und spürte eine trauer, dann aber auch einen süssen geschmack in der brustmitte, der fokkus und die aufmerksamkeit auf das, was ihr freude bereiten konnte waren hierfür die erlösung, den diese traurigkeit mochte sie nicht mehr so sehr spüren. der winter war hart und voller von diesem einem gefühl doch sie wusste sich für diesen augenblick wie er gerade war auch nicht weiter zu helfen, wie sie dazu beitragen konnte, diesem gefühl raum zu geben, ihm zu gestatten sich mit ihm zu fühlen und der raum füllte sich sogleich mit erlaubnisreichen gedanken, sie mit nährendem optimismus und wärmenden erinnerungen beschenkend, was das baden in dem gefühl von traurigkeit unterbrochen hat. ob das die rettung war, wusste sie nie so genau doch vielleicht eine ressource mit diesem handycap umzugehen. oft wurde sie mit gefühlen konfrontiert, wo sie nicht ahnte weshalb sie gerade in diesem augenblick von ihnen besucht wurde. sie forschte nach, liess dem gefühl freien raum, und meist weinte sie, dann kamen bilder und sein name und dann wusste sie, dass dies mit der trennung zu tun hatte die sie nie wirklich hat verstehen können, denn sie gab ihm nie einen grund dazu sie zu verlassen. doch er ging und sagte nicht weshalb. nach dem sie seine entscheidung irgendwann angenommen hat, fühlte sie sich gelöster und erleichtert, sie gestattete sich dann noch für langen zeitabschnitt mit dieser behütsamen energie zu schwingen, die im anschluss ihre aura klärte.

die freude fand bei ann einen sicheren und festen platz. sie träumte unbewegt und wurde in unzählige abenteuer verwickelt, sie verlor den roten faden dann fand sie ihn wieder rein zufällig am strand wo sie sass und in die ferne schaute . einige von den leuten die sie liebte waren auch dabei und ein boot in dem sie hätte wohnen können, wurde ihr angeboten. mehr liebäugelte sie jedoch auf dem festen landboden zu leben, so lehnte sie freundlich ab und schloss die augen voll auf. „mein körper ist mein haus und darin kenne ich mich aus“. „ich liebe dich“ flüsterte er leise, anns hand dabei streichelnd. ein gedanke. sie lächelte und fühlte den klang seiner worte noch lange in ihrer brust tönen. dann spürte sie den atem tief aus ihrem bauch aufsteigend, er dehnte und windete sich um die wirbelsäule herum und hinauf zum nacken, weiter die einzelnen wirbel umkreisend, sie mit wohltuhenden gemütlichkeit ansteckend. war das der wind, der atem des geliebten, welch ihr ein lächeln auf die lippen zauberte. wenn ich die seele als etwas betrachte, dass in mir wohnt, dann kann ich beruhigt sein und fühlen, das es eigentlich nicht möglich ist so ganz für sich allein zu sein, denn, es wäre immer jemand da. die seele. eine allgemeingültige erklärung, die der seele eine feste form zu geben versucht, stellt sie als eine anreihung von gedanken, gefühlen und empfindungen dar. eine mixtur aus gedanken, gefühlen und epfindungen eines lebewesens wäre demnach das, was wir, die menschheit als seele fixiert haben.
ich stellte mir gerne vor, dass es nicht nur eine „eigene“ seele für jeden einzelnen menschen gab, sondern, dass wir alle eine kraft besassen, die uns zum träumen und erschaffen einlud, die unsere kreativität hervorlockte, welche, mit lust und offenheit der welt begegnen würde , nach möglichkeiten forschte, nach möglichkeiten, die das fremde entfremdet, das unmögliche spürbar vorkommen liesse, die das erleben beflügelte und mit leichtsinnigkeit behauchte. da freude zu kultivieren und sie mit den mitmenschen zu geniessen, eines der schönsten gefühle war, die ich kannte, erschien mir wichtig zu erfahren, was die freude der „fremden“ war und überhaupt die frage was die herzen der anderen menschen bewegt. es waren genug, die ich kannte und emotionen schienen überhaupt der schlüssel zu der erinnerung zu sein.

gestern traff ich dich. an einem sonnigen tag im mai. du standest da und wie früher, spürte ich die fürsorge, die aus dir heraus, den anderen menschen ein gefühl von freiheit zurück schenkte. deine lachenden augen und freundliches gemüt, die ich habe wahrnehmen können wirkten sehr der unendlichkeit nahe. wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen und du warst auch erst zehn tage hier. der anblick deiner erscheinung erfreute mich. „wie wärs, wenn wir ab jetzt nur noch positive und schöne erfahrungen machen könnten, erfahrungen, welche unsere leiber zum schwingen, lachen und singen anregen würden“ überfiell ann eine kaskade an buchstaben und silben. „für mich wäre das phantastisch und ich bin offen für die liebe, die darin sichtbar und spürbar sein wird“, hörte ich gleich von meinem innerem die antwort aufsteigen. eigentlich waren die worte an meinen geliebten freund gerichtet doch seine gewohnheit war es etwas länger zu schlafen und ich wusste, wenn er an diesem morgen seine augen öffne, würde er die nachricht ohne zu zögern in empfang nehmen.

es roch nach frisch gemähtem gras, das von der sonne getrocknet, die feuchte luft betörte, meinem geruchssinn eine zu tiefst empfundene freude schenkend. die vögel zwitscherten schon ab dem morgengrauen. ich spürte ein verlangen nach tönen und griff mir die gitarre um dadran ein musikstück zu üben, welches noch nicht so altmodisch klang. altmodisch, gibt es eigentlich musik die altmodisch sein kann? musik ist zeitlos und lieder geschmacksache, dachte ich der frage nachspürend. sich von ihnen tragen zu lassen, in geborgenheit wiegend. an nichts mehr denken, fühlend und offenen herzens, liess ann sich auf sie ein. die tonlage des herzens. das allein sein war sie gewohnt, die einsamkeit machte ihr selten was aus, zu mindest redete sie sich das ein, doch manchmal entdeckte sie darin eine art von freundschaft, freundschaft mit sich selber und gleichzeitig erinnerte sie, die verbindung mit der herzenslust nicht aus den augen zu verlieren. der magischen verbindung wegen.

wieder hier. im haus schlief alles noch. die mitbewohner waren ruhig. eines der kleinen kätzchen sah sie heute morgen im flur hinter der mama her laufen. es war ein feiertag. ich spürte in mein herz hinein und bemerckte ein lächeln. wird er wieder kommen? und wenn ja, wann? ich hatte das gefühl, ja, nur das wann blieb noch offen. „gibt dem frieden eine chance“ sprach seinerzeit ein berühmter sänger, dessen namen ich gerade nicht hier habe. er sprach von der harmonie, die das blut in seiner adern, wie ein sprudelndes wasser die bahnen vom kopf bis fuss erwärmte. der frieden ein versprechen, das die seele vieler menschen rührte, in ihnen etwas auslöste, das ihnen half, die passenden bilder oder beschreibungen zu finden, sie frei zu geben. ereignisse, die keinen mehr störten. ein weg des friedens. das klingt gut. mach mal. „gut siehst du aus“ schrieb er ihr zurück, nachdem sie ein bild mit ihm teilte, auf dem sie im garten zu sehen war. sie stand vor den blumenkübeln in einem blau weiss gestreiftem pullover, den sie vom flohmarkt mitgebracht hat. „das fühlt sich für mich so neutral an, wenn du sagst ich schaue gut aus“ antwortete sie ihm, doch dann machte sie sich noch gedanken darüber, dass sie früher damit ein problem hatte, ein solches kompliment zu ertragen. sie mochte es nicht nur auf ihr äusseres reduziert zu werden, doch heute wirkte der satz fröhlicher und gelassener wie nie zuvor.

eine freundschaft zu jemandem den ich sehr schätzte, aufrecht zu erhalten, wie soll das gehen? er war der mann der tat und eigentlich war er nicht der einziger mann, mit dem ich befreundet sein wollte. doch er war auch sehr schweigsam und eigentlich war ich etwas erstaunt über das geheimnis, welches er um seine person, auf eine art und weise durch dieses schweigen erschafte, mich dadurch an manchen tagen um den verstand brachte. ich vermutete, er war es satt zu reden wo keiner ihn so richtig mehr hören wollte. doch nicht ich, ich hätte ihn angehört.an manchen tagen plagten mich auch gedanken, warum du den kontakt zu mir nicht wünschst. du sagst „ich will nicht“, doch meinst du das wirklich so? ich mochte ihn sehr, doch einige seiner züge waren für mich einfach nur destruktiv und nicht ok. den gartennachbar sprach ich im laufe des nachmittags kurz darauf an, er wusste mir auch nichts besseres zu sagen als der folgender satz  es zum ausdruck brachte „er hat kein bock“ und wir sprachen weiter von den bienen. an seinem gartentor hing ein zahlenschloss, und die tür blieb zu.
ein kurzes gewitter, die luft roch noch danach.
„endlich ist er da“ rief sie begeistert. sie stieg auf das fahrrad und erblickte die voll aufgegangenen blüten des holunders. sie hielt inne, stieg ab und knickte die stängel vorsichtig an den ansatzstellen ab. der duft stieg mir in die nase. eine süsse note erreichte meinen sinn. sie sammelte eine hand voll von der pflanze und fuhr dann weiter in richtung biohof, wo sie schon lange nicht mehr war. ich nahm von dort eine hokkaidokürbis mit und pflanzte sie gleich in dem garten das ich gestaltete, der ganz für mich war und der in mir täglich friedvolle gefühle hervorrufte. das empfand ich als eine liebevolle geste, mehr nicht.

die sehnsucht nach stille klopfte an meiner tür. scheinbar hatte ich bereits momente einer solchen umgebung schon erlebt, sonst würde ich mich danach gar nicht sehnen können, denn die sehnsucht eine wiederholung des bereits erlebtem für mich die verfassung für diesen tief in mir wirkenden ort, zu sein schien. oft hatte ich den gedanken begrüsst, ob das doch überhaupt möglich sei, so ganz still zu sein. alle geräusche und die kullise samt allem was die resonanz erzeugte auszuschalten. wohl nicht, denn kaum hat ein mensch die muße solche schon fast grössenwahnsinnige vorstellung wirklichkeit werden zu lassen. möglich war es dem zu lauschen was war, ob das der wind, der vogelgesang, die schulglocke oder an der strasse entlang fahrende autos waren, doch unmöglich erschien mir diese dinge bewusst nicht wahrzunehmen. sie störten mich auch nicht. doch schade, dachte ich mir, ein solches gefühl könnte eine wunderschöne begegnung mit des raumes unbegrenztheit, eine erfahrung sein, das mir in diesem leben noch gegönnt sei, mich von der wirksamkeit einer solchen konstellation berühren zu lassen . doch so schnell braucht man sich auch von diesem nicht all zu optimistischem gedanken entmutigen, denn es gibt auch die zigarre danach.

komm, wir pusten eine blume
komm, wir gehen zum wald
komm, wir fühlen des jeweils anderen hand

komm, wir pflücken erbeeren
komm, wir fahren ans meer
komm, wir schauen den mond an
komm, lass uns gehen

irgendwohin und nirgendwohin

komm, lass uns zufrieden sein
komm, wir singen ein lied
komm, wir essen ein salat
komm, ja, und der wind?

wir waren da

der juni war angebrochen. wir standen noch ganz am anfang und waren uns nicht immer klar, wohin die schritte uns denn tragen sollten. viele redeten und weitere schweigten und genau die, die schweigten, waren nicht die, die es sollten. alles verdreht und wie verzaubert. der morgen war launenhaft doch auch sehr warm, so dass ich noch lange im bett bleiben konnte. es war sowieso sonntag und dazu noch ein feiertag. irgendwann kamen die katzen in das große zimmer herein. die kleinen stolperten noch und streckten ihre körper, mit der nase in den krug hinein, welcher voll mit wasser gefüllt war. die fratz gab pausenlos die seltsamsten geräusche von sich, die ich habe nicht so sehr deuten können, bis auf das gefühl das mich erreichte, wie als ob sie wollte, dass die kinder wieder in das zimmer nebenan gehen und sich nicht in der ganzen wohnung verteilen, wo sie auf all die kleinen nicht gleichzeitig acht hätte geben können. sie kam mir in dem moment etwas überfürsorglich vor und würden wir die selbe sprache sprechen, hätte ich ihr bestimmt einen guten rat geben mögen, ich war schliesslich selber schon so lange mutter und meinte zu wissen, was für jede phase der entwicklung, für die heranwachsenden wesen gut gewesen wäre. doch, ich vertraute auch dadrauf, die katzenmama würde das doch auch wissen, was für ihr nachkommen gut sei. sie verschwanden dann nach wenigen minuten in der küche und schliesslich im raum von meinem sohn, wo sie im april dieser periode geboren wurden.

ich machte mir frühstück, dann schlief ich wieder ein. danach erwachte ich mehrmals. dieser zustand wiederholte sich bis zu mittag und dann stand ich auf  und machte den ofen wieder an. am abend zuvor breitete ich darauf püriertes gemüse ganz flach auf das backblech verteilt um es zu trocknen. der plan war gemüsebrühepulver aus reinem gemüse herzustellen, und da gerade sowieso regnete, war der tag perfekt um sich mit den dingen zu beschäftigen, die jede hausfrau gerne tat. es duftete herrlich aus dem halb geöffnetem ofen und einige zeit später waren die platten auch hart und trocken genug um sie dann weiter verarbeiten zu können. da wir in dem gemeinschaftlich genutztem raum einen hochleistungsmixer in der ecke stehen hatten, warf ich die zerbröselten stücke in den behälter hinein, drückte auf einen knopf, dann lief alles weiter wie von selbst. ein ganzes glas voll hatten wir daraus gewonnen. herrlich im geschmack, ohne verstärker, ohne konservierungstoffe, einfach reines gemüse, sonst nichts.
da ich am vortag ausgebig unterwegs gewesen bin, entschied ich heute zu hause zu bleiben und nichts zu tun. nicht so einfach für so jemand wie mich, denn mir juckt es ständig in den fingern, ich griff zu gitarre und spielte eine tonfolge, die ich noch nie gehört hatte.  einfach so. das wiederholte ich auch mehrmals und dann entstand dazu sogar eine melodie, ein lied aus silben und buchstaben ohne worte und sätze. die schulter knirschte und knarschte, doch dies machte mir nichts aus und mein gemüt wurde dadurch auch nicht wieder betrübt. ich hatte mich sogar mit dem gedanken angefreundet, dass dies so für immer bleiben wird, doch ich war auch in der lage ihn ganz schnell wieder gehen zu lassen, hauptsache mir tut nichts weh. irgendwann gab ich die idee auf, der schulter pädagogische hinweise zu geben, sie machte sowieso was sie wollte, da konnte ich so viele dehnübungen, strecken und räckelnde bewegungen machen wie ich lustig war. die schulter blieb auf ihrem kurs, nicht mehr so ganz flexibel wie früher, wachsam, klar und unbestächlich.

auf dem markt konnte man seit neustem „null bock“ pillen kaufen. dies schien ein trend zu sein, der  für leute entworfen wurde, die wie der name schon verrät, keinen bock mehr auf irgendwas hatten und der motivation einen schub geben wollten. „was nicht alles gibt und die leute stellen sich einfach so als testpersonen zur verfügung und kauen sowas im parlament in der hoffnung, dies würde ihre probleme langfristig lösen“ dachte ich laut. die welt wurde immer bunter und auch ich selber hatte immer weniger die lust im heldentum der retter zu sein. warum ich mich andauernd dazu berufen füllte, begriff ich erst später doch den helfersyndrom konnte ich nicht ganz abbestellen. syndrom, wer hatte ihn nicht. irgendwie schienen schon alle an irgendeinem weg teilnehmen zu wollen. es gab neue wege, alte wege, wege des friedens und auch ich mochte gerne nichts als nur weg hier, einfach mal auch eine andere atmosphäre spüren als die, die ich hier zu lande wahrgenommen hatte. so wiedersprüchlich dieser gedanke auch war, denn der ort an dem ich mich aufhielt, war ein luftkurort zu mindest bis noch vor kürzem, denn inzwischen hat man der stadt, den titel abgenommen. zu viele autos fuhren hier doch entlang. ich sammelte einige schnecken von den blättern der im garten in den himmel hoch hinaus wachsenden pflanzen. nach dem regen kamen sie so zahlreich aus ihrem versteck hinaus.
der nachmittag floss so dahin und wir schmissen noch den elektro grill an, einen anderen hatten wir nicht. die vögel erzählten sich wieder heitere geschichten und manchmal ging es hier so richtig zur sache, sie schrien regelrecht herum, so dass man das gefühl bekamm irgendwie vermitteln zu mögen, sich dazwischen zu stellen auch wenn die sprache einem unbekannt vorkamm. eine in den eigenen ohren unangenehm klingende tonlage erkennt jeder gleich, dachte ich mir, doch auch dies unterschiede aufweisen sollte, wie es sich später herauskristaliziert hat. das zu wissen machte mich klug und weise. ja, dies dürfte man sich in meinem alter schon auch selber sagen. ich bin klug, ich bin weise, ich bin dies, ich bin jenes. alles was einem so einfiel und anderen nicht schadet war mir recht. das gehörte dazu. zu den lebensentwürfen aller, wohlgemeint.

da mein mitbewohner sich der letzten tage beklagte, er könne nicht gut schlafen, gab ich ihm ein kräuterkissen welches mit kräutern gefüllt war, die einen tiefen und wohligen schlaf förderten, auch lavendel war dabei. sisi legte sich auf meine brust und wir schliefen ein.

ist nicht der, der nach mehr greift, einer, der nie satt zu werden scheint?

an jenem morgen erwachte ich in eine resonanz hinein, die man in hiesigen breitengraden als genervt sein umschreiben würde. wie zum geier kann es dazu kommen, dass ich gleich nach dem ich von dieser einen welt kommend in die andere dimension übergehend  als erstes damit beginne gedanken zu formen die solche missstimmung hervorrufen können. warscheinlich machte ich mir sorgen. an jedem weiteren tag der sich von selbst entfaltete, kehrten die noch offenen und mich etwas bedrückenden situationen zurück, mir signalisiernd, da sei noch etwas, ich soll mich dessen annehmen. es ging um den krieg. keinen krieg wobei jemand hätte verletzt werden können oder sterben müsse, doch einen der das leben das wir lebten wieder zu verändern versuchte. „ich will nichts verändern!“ sagte ich zum wiederholtem mal, doch sie waren wie die erblindeten, sie hörten nicht, sie taten das, was sie meinten, es sei der zukunft diesen landes dienlich in dem die familie und ich derzeit lebten. menschen, die andere menschen zu handlungsweisen bewegen wollten, handlungsweisen die, unserem persönlichem wohl nicht dienlich waren. wir sollten in das kapitalistische system wieder einsteigen und würden wir uns währen, hätten sie methoden angewendet, die uns schon ruhig und fügsam machen würden. sowas wie die „null bock pille“ die gerade neu auf dem markt die runde machte. ich erwachte.
die lage in der ich war, war nicht hoffnungsfrei. sie war einfach nur da und ich mochte nicht weiter diskuttieren, so hielt ich inne und meditierte mich glückseelig, mich fast den euphorischen gefühlen hingebend, die mir auch ohne jegliche bewusstseinserweiternden erscheinungen, frei zugänglich waren. ich spürte und wünschte, sie würden jetzt einfach nur für länger bleiben und nicht gleich wieder verschwinden, einem anderem gefühl platz machend. seit wochen fühlte ich mich neutral. manchmal konnte ich noch, die eine oder andere träne meine wangen fliessen spüren und manchmal ertönte ein weites lachen den raum, jedoch das was ich am meisten wahrnahm, war keine gleichgültigkeit, dies wäre zu verblümt, das feeling war dem einem satz „leck mich am arsch“ gefühlsmässig sehr ähnlich.
so weitwaren wir schon bereits, du erinnerst vielleicht.
„ich hätte alle meiner lebensziele erreicht, sollte ich je ziele gehabt haben“, sagte ich zu dem herrn auf der anderen seite der leitung ihm deutlich machend, ich sei nicht an einer zusammenarbeit interessiert, „ich unterschreibe nichts“. sie wollten irgendwas schriftlich fixieren, mich beschäftigen, von meinem leben ablenken, doch den gefallen, den tue ich euch nicht, sagte ich unverneigt auf meinem kurs bleibend. der horizont wurde leicht rosa und mischte sich mit sanftem orange, den himmel in eine kulisse verzaubernd, in dessen nähe die fröhliche weite fühlbar war.

ich schloss die augen und da, da war sie, die friedensblume so zart wie der jasmin am abend duftend. mit jedem atemzug öffnete sich der blütenkelch, mit jeder absenkung mit der die luft, die dichtesten stellen des gewebes erreichen konnte, führte das beseelte licht durch meinen leib hindurch. ein süsslicher geschmack und wieder das lächeln, das ich schon milionen male spürte. nicht einmal hatte man genug zeit gehabt, sich mit dem was alt zu sein schien gründlich zu befassen, sich länger als zwei sekunden gedanken über dies was in der welt geschah zu machen, regelrecht wurde man täglich mit neuem bombardiert und das ständig neue überfluttete mich derart, dass ich beschloss, mich weitestgehend von dem was die bevölkerung andauernd fütterte, zu distanzieren. jeder wusste, dass nicht nur die medien und der konsum der gegenwart mit uns etwas machten, dass uns oft unbewusst werden liess, doch mir wurde klar, dass dies nur dann funktionieren konnte, wie ich bereit war, mich von all dem was war, berühren zu lassen. ich war nicht mehr bereit, bis auf einige wenige ausnahmen die soweit nur mir bekannt waren. was mir wichtig war, konnte sowieso niemand zerstören, so brauchte ich mir nie wieder sorgen um uns zu machen. doch sie kehrten immer wieder zurück. spürt nicht der am meisten angst, der am häufigsten angst und schreken verbreitet? warum die menschheit diesen zustand so zu lieben scheinte als ob das in den zehn geboten moses auf nem stein gemeiselt und für immer eine unangenehme folge haben sollte, blieb mir ein rätsel. vielleicht, weil die angst ein hirngespinnst war, eine projektion, ein bild, eine tafel wie auf der man filme sehen kann, wie im kino oder im fernseher nur die realität war meist eine, die nicht in resonanz mit dem sein konnte , wie die inszinierung es verlangte. so verblendet kann doch kein wesen sein und doch das waren wir, und ich denke das war die folge dessen, was so das leid und das was uns weh tat immer mehr und tiefer spüren lies. ein grauen, „wer nicht hören will, muss fühlen“ war eine redensart die einem die folgen des rat des anderen nicht folgend versprach, so liess sich einiges erklären was geschah, doch diese „pädagogische“ technik empfand ich als eine maasnahme, die ihre wurzel in einer kultur hatte, die die sanftheit nicht kannte.

jeden morgen war es stets das gleiche und immer wieder frisch: erwachen. und das war langwerig, ausgreifend, weit. weit öffnete sie die augen. sie machte die türen auf, ging durch die laue wärme des hauses und stürzte sich in den eiskalten genuss des morgens. dann hatte sie es nicht mehr eilig. im juniwind bestand die geheimnisvolle, gebietende und vollkommene tat darin, orte zu erreichen die noch nie berührt wurden, doch keine orte die man mit einem bus, einem flugzeug oder einem boot hätte erreichen können, orte die den schwermut bedeutungslos machten, die schon bekannt und gleichzeitig unbekannt waren. orte an denen die heimat nicht nur ein konjunktiv war, ein zu hause in dem freunde immer willkommen  waren. die rückkehr nach hause war voller ungeduld und zorn durchborte ihr herz . auf dem heimweg schien die stadt verwandelt. schwermut der freiheit und der horizont war noch so weit. sie hatte sich dem horizont verschrieben. aber die schwermut der gegenwart. die lehre der geduld. der nachmittag glitt ins endlose. verschlagen und aufmerksam widmete ich mich dem rhytmus des rituales, welches das ende der strasse in unsichtbarem licht erscheinen liess. in der dunklen luft, weniger im himmel als mitten auf der strasse, ein stern. ein großer stern, der noch nicht zurückgekehrt war, gesichert in der luft, feucht formlos. überrascht in seiner verspätung, rundete er sich im zögern. sie blickte den nahen stern an.
mit heldenhaften beinen ging sie weiter. je mehr sie sich ihnen näherte, je mehr näherten sie sich ihr – alle kamen näher, die strasse wurde immer kürzer. sie war barfuss und der boden weich. sie brauchte keine schuhe. der stern hatte sich zurück gezogen, der mond suchte ein versteck hinter den an ihm vorbeiziehendem nebel. die strasse war auf wolken gebaut, sie führte in das nimmerland wo irgendwo und nirgendwo die selbe bedeutung hatten wie das ticken einer uhr mit ihren zeigern mit sinn. in der neuen blässe war die strasse ihr ausgeliefert. sie ging, sie hörte die feuchte luft, sie hörte sie durch die offenen poren ihrer füsse und nahm erstaunt die  in mut verwandelte wut unter den füssen wahr. es war begabung. es war die grosse berufung für ein schicksal. sie schritt forwärts und sang. sie hörte die eigenen schritte, nicht die stille. starr, dogmatisch, ohne auch nur für eine sekunde die langsamkeit zu verändern, mit der sie weiterging, ging sie weiter. dabei versuchte sie jedoch mit dem istinkt eines früheren lebens, nicht in eile zu ersticken. sie hatte rückenwind gespürt und ihn gerochen und sein geruch erinnerte sie an einen pfirsichbaum der bei uns im garten wuchs und die ferien, die wir dort verbrachten.
bis zu diesem augenblick hatte sie mitten auf der strasse gestanden. sie ging nie den bürgersteig entlang, er war ihr zu eng gebaut, sie verlor den kontakt zu der weite die sie umgab wenn sie mitten auf der strasse gehen konnte. sie blieb stehen, als gäbe es mehrere stufen derselben unbeweglichkeit, sie blieb stehen. gleich darauf seufzte sie. und blieb in einer weiteren ebene stehen. darauf bewegte sie den kopf und blieb noch tiefer stehen. dann wich sie langsam bis zu einer mauer zurück, gebeugt, ganz langsam, als hätte sie sich einen arm gebrochen, bis sie ganz an der mauer lehnte, an der sie eingeschrieben verharrte. und sie blieb stehen. weil sie ganz langsam die beine bewegte dachte sie lange, darauf kommt es an. doch darauf seufzte sie und sah sich fasziniert um. es war noch dunkel. die bäume die zu blühen begonnen hatten, hatten ihre sinne betrübt, die blüten erkannte sie als rosa und die farbe assoziierte sie mit der freundschaft gleich. der liebe wegen also, weshalb denn sonst, sollte man geschichten erzählen, gab es etwas lähmenderes in dem menschwerdegangsritual ,dass das wesen der akteure zu sensibilisieren in der lage schien. kostbarer als der atem, die zeit, der nebel am morgen den wir in den hohen bergen wo unser dorf zu fuss erreichbar war sehen konnten. wir schauten uns an. wir wussten. wir spürten. wir wollten und wir konnten. auch waren wir fähig. doch wir waren noch hier, nicht dort, wo wir sein wollten. und wo wollten wir sein und wer war alles dabei. das zu erfahren brauchte erfahrung. erfahrung die wir hatten. und wir waren noch jung und alt genug um mit dem wind nicht gegen ihn zu gehen. die angst bekamm die chance und ihre würde wieder dabei zu sein, denn warum sollten wir etwas ablehnen das bereits erschaffen worden war? was stellst du dir vor ,dass angst sei, das du glaubst damit nicht zu recht zu kommen. mir sind die sagen und märchen um die dinge nicht bekannt. warscheinlich auch besser so, denn so brauche ich auch nicht zu vergleichen, bleibe unbetrübt von ideen, milionen schwingungen die so seltsames mit mir machen. ob das an der stimme, an der kultur, an der region oder dem global herrschendem denkmuster liegt bleibt zunächst gleich. erquicke mich nicht, ersticke mein nicht. die neugierde, der forscherdrang, die abenteuerlust ist das so die herzenslust.

das eichhörnchen, es fand eine nuss und sagte zu dem menschen, „willst du haben?“ die hand in seine richtung ausstreckend auf der die nuss lag. der mensch zögerte nicht, er nahm die nuss an sich, denn er doch so gerne ein eichhörnchenfreund war. als er die nuss an sich nahm, merckte er, dass diese eine form hatte, fühlte wie glatt die schale ist und er konnte auch die farbe erkennen, die im licht so bräunlich erschien. er schaute das eichhörnchen mit grossen glänzenden augen an und lächelte es an. dann ging er weiter mit der nuss in seiner hand. er hielt sie und die hand wurde wärmer und wärmer. er spürte die aufsteigende hitze und wunderte sich im nu wo die denn jetzt so plötzlich her komme, doch liess die ungewöhnlichkeit seiner körperempfindung vollkommen zu. er nahm jetzt wahr, dass die eine hand sehr warm war und sich irgendwie auch dadurch im gegensatz zu  der anderen hand nicht so verhielt wie er das von ihr gewohnt war. die eine hand wurde noch rötlicher und bekamm etwas farbe und die andere blieb gleichmässig bräunlich und wohl temperiert. seltsam, dachte sich der mensch, dieser beobachtung folgend. er setzte sich am strassenrand und wartete ab was passiert und ob überhaupt was passiert. das eichhörnchen verschwand im wald. er und die nuss, das ihm das krafttier schenkte, blieb allein mit sich selber. „vielleicht ist diese nuss ein zeichen“, „vielleicht hat es eine bedeutung, weshalb mir das tier erschien und dann noch sein essen mit mir teilte“ sinnte er weiter über die ungewöhnliche begegnung nach. er begutachtete es und stellte noch weitere faszinierende details an dieser nuss fest. er sagte sich dann „ich werde sie nicht essen, sie ist mir zu kostbar. ich werde sie mit nach hause nehmen und dort in die erde tun, dann schauen wir weiter ob aus der nuss ein bäumchen werden kann“ jubelte er fast vor freude. gedacht, gesagt, getan. es vergingen tage, wochen und monate. er pflegte sein juwäl und das pflänzchen wuchs und wuchs bis es zu einem stämmchen wurde. eines tages traf er das selbe eichhörnchen wieder und fragte es „warum hast du mir die nuss geschenkt, was war deine absicht?“. das eichörnchen antwortete nicht, wedelte ihm mit dem büschelschwanz vor der nase, kicherte vor sich hin und verschwand wieder im wald. „ hm, überlegte der mann, was mache ich jetzt mit dem bäumchen, ich hatte so viel freude dabei es heranwachsen zu sehen. jetzt, jetzt ist der baum aber doch so gross, dass wenn ich es nicht in die grosse erde tue, dann wird die wurzel sich nicht ausbreiten können. so kann er nicht weiter in den himmel wachsen wie seine brüder und schwestern. so bliebe er klein.“ machte er sich sorgsame gedanken um das wohlergehen seines schützlings. der baum war keine gewöhnliche nuss, es war eine nuss aus der weitere nüsse sich selbst befruchtend das ganze jahr hätten geerntet werden können. man hatte also immer etwas zu essen da und müsse nie mit einem grummel im bauch gehen gar hungernot leiden. sowas war nur möglich weil der mann sich so sehr mühe gemacht hat und der baum dadurch behutet aufwachsen konnte. der baum bedankte sich bei ihm vom ganzen herzen und sagte: „pflanze mich an einem ort wo auch die anderen von mir etwas pflücken können, wo viele jedoch nicht alle an mir vorbei gehen werden und von mir satt werden können, so ist es am besten“. der baum und der mann machten ein deal so brauchte er nicht traurig sein, dass er den baum den wettereinflüssen sich selbst überlassen muss, und der baum hätte raum und platz um sich zu entfalten dem menschen schatten und früchte schenkend. „was für ein glück, ja, so machen wir das“ rief der mann begeistert. der mann fand eine stelle die nicht weit von seinem haus entfernt war und pflanzte den baum in ein riesen loch, ihn mit viel guten und narhaften erde überdeckend. er besuchte den baum auch weiterhin bei wind, sonne, regen oder schnee und gewitter. dann als er eines tages unter dem baum sass und von den früchten as, kamm wieder ein eichörnchen vorbei. es war nicht das selbe eichhörnchen wie damals denn er hätte es an den schritten erkannt, es war ein anderes eichhörnchen. sein fell glänzte und auch dieses tier schaute ihn neugierig an. es krabbelte sogar seine arme hoch und runter und liess sich von dem mann streicheln. „unfassbar“, dachte er. „sowas habe ich noch nie erlebt“ und er lächelte voller frieden den rest des tages in der abendsonne geniessend..

 

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