ein stein welch seine gabe ist

ein stein welch seine gabe ist

du willst nicht sein wie ich,
das ist für mich, nicht ganz verwunderlich.
ich fühle mich so nicht , wie wenn es dich nicht gäbe.
da spüre ich und fühle, mit mir bist du, und was wenn nicht?!
du lächelst.

ich atme ein, ich atme aus und
fülle den herzensraum mit einem traum,
der raum wie der traum und seine geschichte, fühlen sich an wie das am früh morgen der vögel weckende gedichte.

ich sitze am ufer,
der kopf neigt sich nach hinten, der kinn dehnt den nacken, die augen richten:
sie scheinen die spuren der zeit zu verdichten.
ein fliessendes gewässer,
ich stehe kopf, der atem tropft.

an diesem ufer  liegt dort ein stein,
ein stein welch seine gabe ist, hier zu sein und
in ihm das vollständige wissen,
verankert im hafen des guten gewissen.
und das gewissen,
ähnelt es vielleicht dem gefühl von eines jemanden vermissen?!

ich habe den eindruck, das sollten wir bereits wissen.

leere räume sind fühlraum für träume.
und träume sind wie bäume,
sie stehen,
sie sind wie ein lebensraum, sie gehen.

herzlich willkommen