• das gras

    "wächst nicht schneller, wenn man dadran zieht" aus sambia

geborgenheit

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mein herz ist rein und mit dir sein ist wie ein ozean der tiefe. blau. den puls deiner adern spüren, die wärme deiner haut. fühlen. eine weichheit. mein herz ist ruhig und klar. ich schliesse die augen und weiss du bist für mich da. gewissheit. ich rieche dein haar. das silberne licht umhüllt dein sanftes gesicht. dieser augenblick ist. ich bin dabei. mit dir sein. der klang deines lächelns summt in meinen ohren und wie das tor zum himmel lädst du mich hinein. ein heilsamer raum. ein reichtum ist, die anwesenheit. ungeahnte kraft. wie in einer vollen nacht der mond. schein. dein augenlicht betrachten. waslese hier meer

die würde sei antastbar. von der würde, dem sinn, ihrer antastbarkeit, ihrer existenz.

es hiess, das, das afrikanische traumkraut, die traumbohne oder meeresbohne genannt, eine begleiterin war, die die verwirklichung der visionen und lebhaftes traumerleben eines jeden träumer unterstützte. die afrikanische traumkrautsamen waren bekannt für ihre langjährige kulturelle bedeutung, ihr glückliches wesen und die fähigkeit, lebendige, nachhaltige und einprägsame träume zu schenken. der überlieferungen nach wer ein träger eines talisman, einer traumbohne war, ihm war ein glückliches leben vorbestimmt. wegen der fähigkeit der pflanzen, ihre extrem große samen auf der ganzen welt verbreiten zu können, hat man den afrikanische traumkrautsamen von kultur zu kultur verschiedene bedeutung gegeben, meist jedoch hatten diese bedeutungen eines gemeinsam und das war dielese hier meer

würde: dem gehenden schiebt sich der weg unter die füße

dem gehenden schiebt sich der weg unter die füße … die würde sei unantastbar. so habe man eine idee in stein gemeisselt. man kann sie also nicht tasten. nicht berühren. doch wenn man die würde nicht berühren kann, dann woraus besteht ihre essenz. dem wesen eines elephanten sehr nahe, verband ann ihren hoch ausgeprägten treusinn nachweislich unvergleichbar. sie war nicht in gefangenschaft doch fühlte sie, wie die gefangenschaft ihrer brüdern und schwestern, wie ein loch ohne boden, sie mit in das unglück sog. ihre rufe erkannte sie vom weiten und doch war sie nicht schnell genug um ihnen die hand zu reichen. sie beeilte sichlese hier meer

gesucht und gefunden

der tag an dem der himmel blau machte, war sehr hell. „achtet auf eure träume“ war die botschaft, die von uns empfangen, die wahrnehmung der anderen zu sensibilisieren versuchte. der tag bot sich mit allem an, er öffnete sich und gewährte einblicke. ann vergass ihn nicht und immer wieder suchte sie sein geist auf und ein teil vom traum, der genau deshalb real geworden war, ummantelte sie in eine hellfühlige akzeptanz und einen hauch, der für einander empfundenen freundschaft, die auf der nackten haut, sich wie die füse enies schmetterling anfühlte. zwischen den welten wandelnd, sie umfassend wahrnehmend und dem was war eine richtung schenkend,lese hier meer

die reise ins nirgendwo

der junimond bescherte uns mit erfreuerlichen aussichten. ann bekamm wieder aufträge und so konnte die familie wieder zukunftspläne schmieden. ann liebte was sie tat und was sie tat, hatte nicht nur sie mit freudigen momenten berührt, sondern auch die personen mit denen sie zu tun hatte. zuversichtlich und hoffnungsvoll widmete sie sich den ihr anvertrauten aufgaben. „du kriegst das immer so wunderbar hin!“ sagte die frau in der ferne, für die ich in der ersten woche, einige angleichungen an den umweltbedienungen ihrer identität mitgestalten konnte. sie war eine kräuterkundige dame, mittleren alters und eine ehemalige biologielehrerin. ich half ihr bei der konzeption der webseite, dielese hier meer

der sensible mensch, hochsensibel im alltag

heute möchte ich dem interessierten leser auf eine dokumentation aufmerksam machen, welche das phänomen mit der „erhöhten sensibilität“ zusammenfassend umschreibt. man erfährt von herrn pfeiffer, einem facharzt für psychiatrie und psychotherapie, der an der klinik sonnenhalde in riehen bei basel, mit betroffenen und fachleuten das thema der hochsensibiltät erforscht, von den zusammenhängen, die das bild der „sensitiven wahrnehmung“ ausmachen und in den letzten jahrzehnten prägten. für sie gelesen: „der sensible mensch, leben zwischen begabung und verletzlichkeit“ textauszüge aus dem gleichnamigem buch von dr. samuel pfeiffer „ein leben mit erhöhter empfindsamkeit birgt besondere chancen und gefahren. dieses buch hilft betroffenen und fachleuten, die sensibilität zu verstehen.lese hier meer

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